Hier sind die Facharbeiter von morgen

Abschluss der Maschinen-/Anlagenführer und der Industriemechaniker

Stolz und sichtlich zufrieden waren die Ausbilder und Verantwortlichen des Fachbereichs Metalltechnik heute Morgen. Übertroffen wurden sie lediglich von den glücklichen Mimen der acht Teilnehmer, die sich ab heute Maschinen- und Anlagenführer oder Industriemechaniker nennen dürfen.

Nach 16 bzw. 24-monatiger Ausbildung haben die Teilnehmer heute ihr Ziel erreicht, auf das alle so lange hingearbeitet und -gefiebert haben. Thomas Altmann, Fachbereichsleiter Metalltechnik, sagte bei der Freisprechungsfeier im BZ: „Es war eine tolle Zeit in der Sie sich stetig weiterentwickelt haben. Auch wenn in Zukunft Fragen auftauchen sollten – unsere Werkstatttüren sind für Sie immer offen.“ „In den guten, teils sehr guten Abschlüssen spiegeln sich Ihre konstant guten Leistungen der vergangenen Monate wieder“, fügt der Prüfungsausschussvorsitzende Lothar Bamberg zufrieden hinzu. Nicht zuletzt ein Kennzeichen für die ausgezeichnete Arbeit der Ausbilder Sven Wille, Alexander Butt, Jörg Laun und Lothar Bamberg, die mit viel Herz und Engagement die Teilnehmer von Kursbeginn an begleiteten.

„Heute endet Ihre Zeit bei uns im BZ aber gleichzeitig ist heute auch ein Start in Ihre Zukunft, in einen neuen Lebensabschnitt. Ich wünsche Ihnen auf diesem Weg alles erdenklich Gute.“, sagte BZ-Geschäftsführerin Dr. Ute Urbon.

Bei der Prüfung der Maschinen- und Anlagenführer mussten Maschinenteile demontiert, neu angefertigt und wieder installiert werden. Bei der sog. „vorbeugenden Instandsetzung“, simuliert das Prüfungskomitee eine Defektannahme bei einem beliebigen Maschinenbauteil, das daraufhin vor den Augen der Prüfer ersetzt werden muss. Auch bei den Industriemechanikern war die Demontage, Herstellung und Montage gewerkspezifischer Bauteile eines selbst gebauten Bandschleifers Prüfungsbestandteil.